29.01.2018: Wie komme ich mit Asthma gut durch den Winter?

Kälte und feuchtkalte Nebel verstärken die Beschwerden bei Asthma bronchiale und können auch zu Atemnot führen. Wie Betroffene möglichst gut durch die kalte Jahreszeit kommen, raten Lungenärzte der DGP.

Winterliche Temperaturen und trockene Heizungsluft können Asthmapatienten Probleme bereiten. Kälte und feuchtkalte Nebel verstärken die Symptome der chronischen Atemwegserkrankung und können bis zu Atemnot führen. Experten der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) geben Tipps, wie Betroffene möglichst unbeschwert durch die kalte Jahreszeit kommen.
Der betreffende Asthma-Auslöser bestimmt das Beschwerdebild Der Auslöser des Asthmas bestimmt, wie stark Betroffene im Winter an Beschwerden leiden. Diejenigen, die empfindlich auf blühende Pflanzen (Pollen) reagieren, haben im Winter eine entspanntere Zeit. Liegt der Auslöser in Tierhaaren oder Hausstaubmilben, können sich die Beschwerden während der kalten Jahreszeit aber verschlimmern. "Die chronisch gereizten Bronchien von Asthmapatienten werden beim Wechsel zwischen trockenen, beheizten Räumen und frostiger Luft stärker strapaziert als bei milden Temperaturen“, erklärt DGP-Präsident Prof. Dr. med. Klaus Rabe. Die Bronchien ziehen sich zusammen, sodass zu wenig Luft in die Atemwege gelangt. Bei einem Asthmaanfall verkrampft sich zudem die Atemmuskulatur. Akute Atemnot kann die Folge sein.

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