03.12.2018: Schnarchen: Kurze Atemaussetzer besonders riskant

Schnarchen gilt als Problem, das weniger den Schläfer als den Bettgefährten plagt. Anders sieht es aus, wenn dabei der Atem stockt. Die nächtlichen Atemaussetzer, von Ärzten als obstruktives Schlafapnoe Syndrom bezeichnet, schädigen auf Dauer Stoffwechsel, Hirn und andere Organe.
Mit einem speziellen Index klassifizieren Schlafmediziner den Schweregrad einer Schlafapnoe. Dazu ermittelt man die Anzahl der Atemaussetzer, die im Verlauf einer Stunde auftreten.

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Quellenangabe: www.netdoktor.de - 14.11.2018