Operationen bei 80-Jährigen nicht mehr so risikoreich

Früher galten die meisten Operationen bei Patienten über 75 als zu gefährlich. Doch dank minimalinvasiver Operationstechniken lassen sich heutzutage die Risiken für Hochbetagte deutlich senken, betonen Chirurgen bei ihrem Kongress. MÜNCHEN. Mit 80 eine neue Hüfte oder eine Darm-Operation: Immer öfter setzen Chirurgen auch bei hochbetagten Patienten das Messer an.
Wurden früher etwa Krebspatienten in höherem Alter jenseits der 75 kaum noch operiert, könnten heute bei diesen Menschen Tumoren an Speiseröhre, Darm, Magen und Leber oft minimalinvasiv und somit schonend entfernt werden, sagte der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie (DGCH), Professor Matthias Anthuber, am Rande des 136. Chirurgenkongresses, der von 26. bis 29. März in München stattfindet.

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Quellenangabe: www.aerztezeitung.de - 26.03.2019