K2 Keto Kohlenhydrate Blocker Tropfen (Höhle der Löwen) Test und Erfahrungen

Tabletten, Kapseln oder Pulver, die die Aufnahme von komplexen Kohlenhydraten im Organismus blockieren sollen, sollten eigentlich korrekter als „Enzym-Blocker“ bezeichnet werden. Ihre Aufgabe ist es nämlich, ein Enzym namens Alpha-Amylase zu hemmen. Dieses baut die mit der Nahrung aufgenommenen Kohlenhydrate in Glukose um. Nur in Form so kleiner Bausteine kann der Organismus die im Darmtrakt ankommenden Kohlenhydrate verstoffwechseln. Ziel der Einnahme von „Carb Blockern“ soll es sein, durch die gehemmte Verstoffwechselung von Kohlenhydraten überflüssiges Körpergewicht loszuwerden.

 

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Kohlenhydratblocker Tropfen Erfahrungen (Höhle der Löwen)

Kohlenhydrate gelten bei vielen Menschen als Dickmacher. So pauschal ist das aber keineswegs richtig. Gewisse Mengen an Kohlenhydraten sind lebenswichtig für den menschlichen Organismus. Eine Gewichtszunahme resultiert meist aus dem ungehemmten Konsum stark zuckerhaltiger Getränke und Gebäcke. Dazu addieren sich oft zu viele fetthaltige Lebensmittel und chronischer Bewegungsmangel. Komplexe Kohlenhydrate wie Vollkornbrot oder Hülsenfrüchte sind eigentlich nicht als Dickmacher bekannt. Ihr Faserreichtum verhindert in der Regel sogar eine Gewichtszunahme. Die in komplexen Kohlenhydrat-Trägern enthaltenen Ballaststoffe und die pflanzlichen Fasern in Hülsenfrüchten und Gemüsen sind zum großen Teil unverdaulich. Sie werden ausgeschieden, machen aber zuvor lange satt.

Was tatsächlich dick macht, ist der tägliche Konsum zu vieler Kalorien aus Kohlenhydrat-reichen Mahlzeiten, zuckerhaltigen Szene-Getränken und fetthaltigen sowie industriell verarbeiteten Lebensmitteln. Im Vordergrund von Gewichtsproblemen stehen meist größere Mengen an Einfachzucker (Industrie- oder Weißzucker) und ungesunden Fetten bzw. Industriefetten aus stark verarbeiteter Nahrung.

Kohlenhydrate Blocker Tabletten, Kapseln und Tropfen im Test und Vergleich

Zu unterscheiden sind drei verschiedene Darreichungsformen für Kohlenhydratblocker. Es gibt diese Präparate in Tabletten-, Pulver- oder Kapselform. Bei jeder Darreichungsform sind gewisse Vor- und Nachteile zu vermelden. Der markanteste Unterschied ist aber im Geschmack der Präparate festzustellen. Während Kohlenhydrat-Blocker in Kapsel- oder Tablettenform neutral schmecken, schmecken die pulverförmigen Enzym-Blocker süßlich. Sie werden außerdem in verschiedenen Geschmacksrichtungen aromatisiert.

Inhaltsstoffe von Kohlenhydrat-Blockern

Viele im Handel zu findende Kohlenhydrat-Blocker bestehen aus Bestandteilen bestimmter pflanzlicher Inhaltsstoffe. Eingesetzt werden etwa Phaseolin oder GlycoLite aus Hülsenfrüchten. Manchmal sind in einem Kohlenhydrat-Blocker auch Bestandteile des Bockshornklees zu finden.

Meist ist das Phaseolin der Hauptbestandteil von „Carb Blockern“. Das Phaseolin stammt aus Kidneybohnen oder weißen Bohnen. Es wird unter Markennamen wie „GlycoLite“ und „PhaseLite“ gehandelt. Mit diesem Wirkstoff kann die Aktivität des Enzyms Alpha-Amylase wirkungsvoll gehemmt werden. In der Folge wird die Kohlenhydrat-Aufnahme aus einer Mahlzeit mit komplexen Kohlenhydraten um maximal 40 Prozent gesenkt. Das Markenprodukt „GlycoLite“ kann ebenfalls als standardisierter Komplex aus mehreren Glyko-Proteinen beschrieben werden. Diese Substanz soll die Kohlenhydrat-Resorption einer durchschnittlich zusammengestellten Mahlzeit um maximal zwei Drittel hemmen.

Die Kalorienaufnahme einer beliebigen Kohlenhydrat-reichen Mahlzeit kann durch Phaseolin bzw. „PhaseLite“ um 25 Prozent verringert werden. Meist werden in einem „Carb Blocker“ auch Hilfsstoffe wie mikrokristalline Cellulose, Silicium-Dioxid oder Magnesiumstearat verarbeitet. Diese Substanzen haben für den Organismus keine Bedeutung. Sie dienen bei der Verarbeitung der Wirkstoffe als Füllstoffe und Rieselhilfen. Kritischer zu sehen sind Kohlenhydrat-Blocker, die zusätzlich mit Fatburner-Zutaten und Appetitzüglern versehen werden. Es ist nicht immer gesagt, dass solche Produkte bei der Gewichtsabnahme bessere Ergebnisse erzielen.

Kaufinteressenten sollten die Rezensionen, Tests und Produktbeschreibungen für verschiedene Kohlenhydrat-Blocker sorgfältig lesen. Im Internet finden sich mittlerweile zahlreiche unseriöse Angebote. Diese sind vor allem an nicht haltbaren Versprechen für angebliche Gewichtsverluste erkennbar. Außerdem sind solche Präparate meist auffallend hochpreisig. Dabei sind sie aber so gut wie wirkungslos.

Wozu werden Kohlenhydrat-Blocker eingenommen?

Die meisten Konsumenten nutzen einen Kohlenhydrat-Blocker, um überflüssige Pfunde zu verlieren. Zum anderen möchte mancher Konsument weiterhin ungeniert schlemmen, ohne Gewicht zuzulegen. Eine potenzielle Nutzungsmöglichkeit für solche „Carb Blocker“ ist also, solche Präparate vorbeugend gegen einen Gewichtszuwachs einzunehmen. Das kann zwar sinnvoll sein, wenn jemand es nicht schafft, die Kohlenhydratmengen ausreichend zu reduzieren. Mit diesem Problem haben Diabetiker im Anfangsstadium ihrer Erkrankung ebenso häufig zu tun wie „Zucker-Junkies“. An sich ist es aber Augenwischerei, abnehmen zu wollen, indem man ungeniert weiter schlemmt.

Von einer dauerhaften Einnahme von Kohlenhydrat-Blocker-Präparaten ist grundsätzlich abzuraten. „Carb Blocker“ sind nur zur kurzfristigen Unterstützung einer Diät geeignet. Durch die Hemmung der Kohlenhydrat-Aufnahme werden dem Organismus geringere Kohlenhydrat-Mengen zur Energiegewinnung geliefert. Daher baut der Organismus körpereigene Fettdepots ab. Er wandelt notgedrungen Fettzellen in Energie um. Durch den Fettabbau werden übergewichtige Menschen mit der Zeit schlanker – und zwar ohne nennenswerten Verzicht. Das zumindest wird in TV-Sports und Werbeanzeigen suggeriert.

Fakt ist aber, dass eine Diät mit Unterstützung eines Kohlenhydrat-Blockers nur funktioniert, wenn eine dauerhafte Ernährungsumstellung, ein spürbarer Kalorienverzicht und mehr Bewegung zusammenkommen.

Wie werden Kohlenhydrat-Blocker angewendet?

Die Einnahme von Kohlenhydrat-Blockern sollte gemäß der Aufschrift auf der Verpackung getätigt werden. Je nachdem, ob Kapseln, Pulver oder Tabletten eingenommen werden, unterscheiden sich die Vorgaben. Tabletten werden zum Beispiel meist morgens, mittags und abends eingenommen.

Die meisten Kohlenhydrat-Blocker werden zeitnah vor oder zusammen mit einer Mahlzeit eingenommen. Diese sollte möglichst frisch zubereitet, vitaminreich und ausgewogen sein. Den besten Effekt haben Kohlenhydrat-Blocker, wenn sie zusammen mit viel frischem Obst, Bio-Gemüse, Hülsenfrüchten, frischen Kräutern und hochwertigen Milchprodukten eingenommen werden. Magere Fleischsorten und fetter Fisch sollten der Proteinversorgung dienen. Gesüßte Getränke und besonders kohlenhydratreiche Lebensmittel werden hingegen in kleineren Mengen als üblich verzehrt.

Wichtig ist, dass das Abnehmen mit einem Trinkwasserkonsum von zwei bis drei Litern begleitet wird. Zum einen werden dadurch die aufgenommenen Nährstoffe besser dahin transportiert, wo sie benötigt werden. Zum anderen erhöht sich durch den erhöhten Trinkwasser-Konsum das Sättigungsgefühl. Am meisten profitiert die Figur von der Einnahme eines Kohlenhydrat-Blockers, wenn zusätzlich Sport getrieben wird.

Wie wirken Kohlenhydratblocker im Körper?

Kohlenhydrat-Blocker hemmen die Aktivität eines Enzyms namens Alpha-Amylase. Dieses Enzym hat seinen „Arbeitsplatz“ im Dünndarm. Gebildet wird das Enzym in den Speicheldrüsen im Mund und der Bauchspeicheldrüse.

Im Prinzip beginnt die Verdauungstätigkeit also bereits im Mundraum. Die Aufgabe der Alpha-Amylase ist es, im Darm komplexe oder stärkehaltige Kohlenhydrate in Glukose umzubauen. Die Moleküle der komplexen Kohlenhydrat-Träger sind zu groß, um die Darmwand zu passieren. Lediglich Einfachzucker wie Glucose oder Fruktose können die Darmwand ungehindert passieren. Erst der Umbau der langkettigen oder stärkehaltigen Kohlenhydrate zu Glukose sorgt dafür, dass die Kohlenhydrate in den Blutkreislauf eingespeist werden können.

Wird die Alpha-Amylase nun blockiert oder in ihrer Arbeit eingeschränkt, können die komplexen Kohlenhydrate nicht vollständig aufgenommen werden. Sie werden weitgehend unverdaut ausgeschieden. Damit haben die Kohlenhydrat-Blocker dafür gesorgt, dass bestimmte Kohlenhydrate nicht im Blutkreislauf landen. Kohlenhydratreiche Mahlzeiten lassen dadurch den Blutzuckerspiegel nicht mehr so stark ansteigen wie sonst. Das ist günstig für Neu-Diabetiker. Diese können ihren Blutzuckerspiegel noch mittels einer reduzierten Kohlenhydrat-Aufnahme oder einer Diät steuern.

Trotz der verringerten Aufnahme von Kohlenhydraten bleiben die Käufer von Kohlenhydrat-Blockern länger satt. Heißhungerattacken kommen nach der Einnahme eines Carb Blockers nur selten vor. Der Blutzuckerspiegel fällt nach dem abgebremsten Ansteigen nicht so schnell wieder ab.

Für wen sind Kohlenhydrat-Blocker sinnvoll?

Kohlenhydrat-Blocker können von Diabetikern im Anfangsstadium ihrer Erkrankung eingesetzt werden. Zunächst fällt es vielen Neu-Diabetikern schwer, ihre Ernährung um Kohlenhydrate zu mindern. In der Umstellungsphase kann ein Kohlenhydrat-Blocker sehr hilfreich sein. Es besteht aber die Gefahr, dass der Neu-Diabetiker wegen der Einnahme eines Kohlenhydrat-Blockers wie gewohnt weiter isst. An sich sollte er aber seine Kohlenhydrat-Aufnahme nach und nach auf natürlichem Wege senken. Nur so kann der Blutzuckerspiegel dauerhaft abgesenkt werden. Die Dauereinnahme von Kohlenhydrat-Blockern ist keine Ersatz-Lösung.

Meistens werden Kohlenhydrat-Blocker begleitend zu einer Diätmaßnahme eingenommen. Alternativ sollen sie bei einer kohlenhydratreichen Mahlzeit verhindern, dass der Verbraucher wieder zunimmt. Das Konzept von Kohlenhydrat-Blockern ist es jedoch nicht, den Konsum von Kohlenhydraten durch eine dauerhafte Einnahme zu mindern. Vielmehr sollen eine Diät oder eine Ernährungsumstellung für eine absehbare Zeitspanne unterstützt werden. Länger als vier Wochen sollte die Einnahme nicht andauern. Der Kohlenhydrat-Blocker sorgt dafür, dass langkettige und stärkehaltige Kohlenhydrate ungenutzt ausgeschieden werden.

Bei den meisten Kohlenhydrat-Blockern sorgt das Protein Phaseolin dafür, dass die mit der Nahrung aufgenommenen Kohlenhydrate nicht verstoffwechselt werden. Sinnvoll sind Kohlenhydrat-Blocker bei Adipositas oder erheblichem Übergewicht nach einer Geburt. Unterstützt wird die Einnahme durch eine gesunde, abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und einen gesteigerten Trinkwasser-Konsum.

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Risiken und Nebenwirkungen

Vielfach können Diätwillige lesen, dass Kohlenhydrat-Blocker keine Nebenwirkungen haben. Das ist so nicht richtig. Es kann sich durch die Proteine aus Hülsenfrüchten durchaus das eine oder andere Verdauungsproblem ergeben. Die Menge an unverdauter Stärke im Darmtrankt kann bei manchen Menschen zu Gärungsprozessen, Bauchschmerzen und Blähungen führen. Bei manchen Menschen sind auch Durchfälle an der Tagesordnung. Das ist aber eher selten der Fall. In der Regel bessern sich die Beschwerden mit der Einnahmedauer zunehmend. Es sind also oft Startschwierigkeiten.

Zu bedenken ist, dass mit der gehemmten Aufnahme von Kohlenhydraten auch andere Nährstoffe schlechter aufgenommen werden könnten. Ein Kohlenhydrat-Blocker kann die lebenswichtige Versorgung mit Mikronährstoffen potenziell hemmen. Gegensteuern können die Nutzer von Carb-Blockern dem drohenden Nährstoffdefizit mit einer vitalstoffreichen und abwechslungsreichen Ernährung. Ratsam ist außerdem, dass Menschen mit einer Hülsenfrüchte-Unverträglichkeit oder -allergie wegen eventuell auftretender Kreuzreaktionen auf die Einnahme von Kohlenhydratblockern verzichten. Der Grund dafür liegt im Vorhandensein des Proteins aus Hülsenfrüchten.

Der erhöhte Trinkwasserkonsum kann dazu führen, dass die Konsumenten öfter auf die Toilette gehen müssen. Das ist normal. Auch die Stuhl-Ausscheidung kann angeregter sein, weil mehr unverdauliche Kohlenhydrate ausgeschieden werden müssen. Die erhöhte Stuhlgang-Frequenz weist darauf hin, dass der Kohlenhydrat-Blocker funktioniert. Der Stoffwechsel arbeitet offensichtlich wie gewünscht. Der erhöhte Wasserkonsum unterstützt die Ausscheidung größerer Stuhlmengen und damit auch den Gewichtsabbau. Es ist also keine Option, einfach weniger Wasser zu trinken.

Kranich

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